David wird König über Juda und Isach-Boschet über Israel - Quo Vadis? - (2. Samuel 2,1-32)
작성자Stephan Choe작성시간15.06.27조회수10 목록 댓글 0
15-06-14 2Sam 02 Prd David wird König über Juda, Isch-Boschet über Israel.docx
14.06.2015
David wird König über Juda und Isach-Boschet über Israel
- Quo Vadis? -
2. Samuel 2,1-32
15-06-14 2Sam 02 Prd David wird König über Juda, Isch-Boschet über Israel.docx
Leitvers 1: „Bald danach befragte David den Herrn und sprach: Soll ich hinauf in eine der Städte Judas ziehen? Und der Herr sprach zu ihm: Zieh hinaus! David sprach: Wohin? Er sprach: Nach Hebron.“
König Saul ist beim Krieg gegen die Philister gefallen. David hat über seinen Tod geklagt. Nun ist Davids Fluchtzeit zu Ende und eine günstige Zeit für ihn ist gekommen, König über ganz Israel zu werden.
Was tut er nun? Erklärt er, dass er nun König über ganz Israel ist?
Nein. Er betet zuerst zu Gott und fragt ihn nach seiner Orientierung.
Wir brauchen oft eine richtige Orientierung für unser Leben. Darum wollen wir heute kennen lernen, wie David seine Orientierung nach dem Tod Sauls fand. Dadurch wollen wir lernen, wie wir eine richtige Orientierung für uns finden können.
1. „Quo vadis?“ – David nach Hebron (1-11)
David betete für seine Orientierung (1-3)
Bisher hatte David wegen der Verfolgung Sauls als Flüchtling gelebt. Nun erfuhr David, dass Saul und seine drei Söhne beim Kampf gegen die Philister gefallen waren. Er trauerte über den Tod Sauls und Jonatans, schrieb ein Klagelied über ihren Tod und klagte über die beiden. Alle Israeliten erkannten da, dass David keine Absicht gehabt hatte, sich über Saul zu erheben.
David hätte nun meinen können, dass die rechte Zeit endlich gekommen wäre, König über alle Stämme Israels zu werden. Er hätte allen erklären können, dass er nun ihr neuer König sei.
Aber er handelte nicht eilig. Vielmehr suchte er nach der Orientierung Gottes, indem er Gott fragte: „Soll ich in eine der Städte Judas hinziehen?“
Da antwortet Gott ihm „Ja“ (1a).
Da fragte er Gott: „Wohin?“
„Nach Hebron“, antwortete Gott (1b).
Wir erinnern uns an den Roman „Quo vadis“ vom polnischen Nobelpreisträger Henryk Sienkiewicz. Als Petrus wegen der Verfolgung von Rom fliehen wollte, begegnete er Christus.
Da fragte Petrus ihn: „Quo vadis?“, übersetzt: „Herr, wohin gehst du?“ Petrus wollte damit fragen: „Herr, wohin soll ich gehen?“
Da antwortete Christus: „Nach Rom, um als Märtyrer zu sterben.“
Da tat Petrus Buße für seine eigenwillige Flucht, kehrte wieder nach Rom um und starb dort als Märtyrer. Bei seinem Tod gab er den Zuschauern des Stadiums ein mutiges Glaubenszeugnis. Alle Zuschauer wurden dadurch zum Glauben ermutigt.
Als David gehört hatte, dass Saul gestorben war, hätte er glauben können, dass er nun kein Gebet zu Gott bräuchte, um König Israels zu werden. Aber er betete und fragte Gott nach seiner Orientierung.
David war ein guter Beter. Bei jeder wichtigen Entscheidung fragte er zunächst Gott nach seiner Orientierung. Als er Gott danach fragte, wohin er ziehen sollte, gab Gott ihm die Orientierung, nach Hebron zu ziehen und Hebron als die provisorische Hauptstadt Judas zu machen.
So zog David nach Hebron mit seinen beiden Frauen, Ahinoam, der Jesreeliterin, und mit Abigajil, der Frau Nabals. Und er führte auch all seine Männer mit ihren Familienangehörigen nach Hebron und deren Umgebung. Daraufhin kamen die Ältesten von Juda und salbten ihn zum König über Juda. David erhielt also zuerst von seinem Stamm die herzliche Anerkennung als König.
Hebron ist eine der ältesten ununterbrochen bewohnten Städte der Welt. Hebron lag in der Mitte des Stammesgebiets von Juda. Darum war Hebron als die provisorische Hauptstadt Judas gut geeignet. Außerdem war Hebron eine bedeutende Stadt für die Israeliten: Dort hatte Abraham einen Altar gebaut (1. Mose 13,18), und in Hebron wurden Abraham, Sara, Isaak, Rebekka, Lea und Jakob begraben (1. Mo 23,19; 25,9.10; 49,29-32). Das Familiengrab in Hebron war also das Glaubensbekenntnis von Abraham & Sara, Isaak & Rebekka und Jakob & Lea, dass Gott ihnen dies Land als das Verheißungsland gab. Es ist kein Zufall, dass Gott David die Orientierung gab, Hebron als provisorische Hauptstadt Judas zu machen.
Auch Jesus Christus fragte bei jeder wichtigen Entscheidung zuerst Gott nach seinem Willen. Nachdem er 5000 Menschen gespeist hatte, suchte er nach einem stillen Ort, betete zu Gott und fragte Gott nach seiner Orientierung. Und Gott gab ihm die Orientierung, Jünger zu erziehen (s. Joh. 6,60-71). Auch kurz vor seiner Festnahme betete er zu Gott und bekam die Orientierung, für die Erlösung der Menschen zu sterben.
Die Beispiele von David und Christus lehren uns, dass wir bei jeder wichtigen Angelegenheit Gott nach seinem Willen fragen sollen.
Wenn uns gut geht, vergessen wir leicht zu Gott zu beten, weil wir meinen, dass alles nun glatt laufen würde. Aber wir sollen wachsam bleiben. Wir sollen trotz der günstigen Umstände zu Gott beten, nach seiner Orientierung fragen und ihm folgen. Gott wird uns segensreiche Orientierung geben und sein Werk segnen.
Hebron[1],
Jabesch[2] & Mahanajim (rechts von Fluss Jordan)
David wird als König Judas gesalbt (4)
David war schon früher durch Samuel zum König gesalbt worden, als er noch ein Jugend gewesen war (1. Sam. 16,13). Dennoch hatte sich David bisher nicht als König verhalten. Vielmehr lebte er 10 Jahre lang als Flüchtling. Nun war König Saul tot. Und David wurde von den Ältesten des Stammes Judas zum König gesalbt. Er hätte sich als König über ganz Israel erklären können. Aber er war nicht eilig. Er hatte durch die bisherige Erziehung Gottes gelernt, auf Gottes Zeit zu warten.
Er ergriff eine brüderliche Maßnahme, die die Herzen aller Stämme Israels bewegte. Denn er hörte, dass die Männer von Jabesch in Gilead auf Risiko ihres Lebens die Leichname von Saul und seiner Söhne aus dem feindlichen Gebiet geholt und sie in Jabesch bestatteten hatten. Jabesch lag auf der östlichen Seite des Flussses von Jordan gegenüber Gilboa-Gebirge. Israel hatte den Kampf gegen die Philister auf dem Gilboa-Gebirge verloren. Wahrscheinlich deswegen hatte Nord-Israel Manhanaim, eine östliche Stadt vom Jordan, als Hauptstadt genommen.
David gab den Leuten von Jabesch Lob für ihre Taten für den gefallenen König Saul und seine Söhne. Er sagte durch seine Boten zu den Bewohnern in Jabesch:
„Der Herr möge euch dafür belohnen, dass ihr eurem Herrn, König Saul, eure letzte Ehre erwiesen und ihn begraben habt! Der Herr möge euch Gutes tun und euch seine Treue erweisen. Auch ich will euch Gutes tun, weil ihr das getan habt. Seid getrost und stark, denn Saul, euer Herr, ist tot, und mich hat der Stamm Juda zum König gesalbt“ (5-7).
David freute sich mit den Freuenden und trauerte mit den Trauerden. Er regierte von Hebron aus über den Stamm Juda siebenundeinhalb Jahre lang, bevor er Jerusalem zur Hauptstadt von vereinigtem Israel machte (5,6-9).
Abner macht Isch-Boschet zum König Israels (8-11)
Saul hatte vier Söhne (vgl. 1. Chronik 8,33). Seine ersten drei Söhne waren beim Kampf gegen die Philister gefallen. Sein einzig übriger Sohn war Isch-Boschet.
Der Feldhauptmann Sauls war Abner, der ein Cousin Sauls war (1. Sam 14,50-51), denn Abners Vater und Sauls Vater waren Brüder. Und Isch-Boschet war der einzigübriggebliebene Sohn Sauls. Abner führte Isch-Boschet nach Mahanajim und rief ihn zum Nachfolger Sauls über Israel aus. Sein Königtum dauerte leider nur zwei Jahre (10).
Abner fragte Gott bei der Einsetzung Isch-Boschets als König nach dem Willen Gottes nicht, sondern handelte nach seinem Gutdünken. Vielleicht meinte er, dass es logisch sei, dass der einzig übriggebliebende Königssohn der neue König werde. Aber diese Einsetzung erwies sich als Katastrophe für alle: Isch-Boschet, Abner und das Volk. Isch-Boschet wird ein Marionette-König Abners. Abner wird unglücklich umkommen. Und das Volk muss eine Zeit lang unter einem Bruderkrieg leiden. Ohne Gottes Willen zu fragen zu handeln – das kann unnötige Schwierigkeiten verursachen.
Wir sollen also bei jedem wichtigen Anliegen zuerst nach Gottes Willen fragen und danach handeln.
2. Kampfspiel zwischen Israel und Juda (12-32)
Es entstand ein Kampfspiel zwischen Abners Soldaten und Joabs Soldaten. Dies Spiel entstand, weil die beiden Hauptmänner weder vorher gebetet noch vernünftig überlegt hatten. Sie wollten einmal Späßchen treiben.
Nachdem Abner in Mahanajim Isch-Boschet zum König Israels gemacht hatte, kam er mit den Soldaten Israels nach Gibeon. Gibeon war nahe von Gibea, wo die Hauptstadt Sauls gewesen war (1 Sam 22,6). Da kam Joab, der Feldhauptmann Davids, mit den Männern Davids ihnen entgegen.
Joab war ein Sohn von Zeruja, Davids Schwester (V. 18; 1. Chr. 2,16). So war Joab Davids Neffe. Davids Schwester Zeruja hatte drei Söhne: Abischai, Joab und Asael. Diese drei mussten wahrscheinlich in Bethlehem geboren sein und waren dort aufgewachsen wie David (1. Sam. 16,1). David war der Jüngste von 7 Söhnen seines Vaters (vgl. 1. Sam 16,10 u. 1. Chr. 2,15). Obwohl David Joabs Onkel war, musste der Altersunterschied zwischen den beiden nicht groß sein.
Hebron Bethlehem
Giebeon und Geba, Kampfspielplatz zwischen Abners Soldaten und Joabs Soldaten[3]
Abner und seine Männer waren nun auf einer Seite des Teiches von Gibeon und Joab und seine Männer auf der anderen Seite.
Abner schlug Joab vor: „Lass uns ein Kampfspiel machen. Die jungen Soldaten sollen gegeneinander antreten“ (14). Joab antwortete: „Ok!“ So stellte jede Seite ihre zwölf Kämpfer auf: Jeder der 24 Soldaten ergriff seinen Gegner an den Haaren und stieß dem andern das Schwert in die Seite, sodass alle 24 Leute auf der Stelle starben. Das war entsetzlich. Man nannte den Ort später „Helkat-Hazzrurin“, übersetzt: „Feld der Seiten“.
Da kam es zwischen den beiden Truppen zu einem erbitterten Kampf. Und Abner und seine Leute wurden von den Leuten Davids geschlagen und mussten fliehen.
Joabs zwei Brüder namens Abischai und Asael waren auch bei diesem Kampf beteiligt. Asael war schnell wie ein Hirsch. Er wollte nach niemandem jagen als dem fliehenden Abner. Plötzlich drehte Abner sich um und rief: „Bist du es, Asael?“ „Ja, ich bin es“, antwortete Asael. Abner schrie: „Hör auf, mich zu verfolgen, und verfolge lieber einen andern und nimm dir seine Rüstung!“ Aber Asael wollte nicht von ihm ablassen. Noch einmal forderte Abner den Asael auf: „Lass ab von mir! Warum soll ich dich zu Boden schlagen? Wie könnte ich dann deinem Bruder Joab noch in die Augen sehen?“ Doch Asael weigerte sich abzulassen. Da stieß ihn Abner mit dem Speer in den Bauch Asaels und der Speer kam an seinem Rücken wieder heraus. Und Asael brach zusammen und starb an der Stelle. Und jeder Vorbeigehende blieb entsetzt dort stehen.
Joab und sein Bruder Abischai jagten Abner und seinen Soldaten nach, bis die Sonne unterging. Und Abner und seine Soldaten flohen auf einen Hügel in der Nähe Geba.
Abner rief zu Joab hinüber: „Wie lange soll das Schwert noch morden? Denkst nicht daran, dass dies Kriegsspiel nur Leid und Hass mit sich bringt? Befiehl deinen Leuten endlich, uns, ihre Brüder nicht weiter zu verfolgen!“
Da antwortete Joab: „Hättest du nicht gesagt, dann hätten meine Leute euch noch ganze Nacht gejagt.“ Und er blies das Horn zur Beendigung des Kampfes.
Abner und seine Soldaten traten in derselben Nacht den Rückzug an und kehrten nach Mahanajim zurück.
Joab sammelte seine Männer um sich. Da stellten sie fest, dass Asael und weitere 19 Männer Judas gefallen waren. Sie stellten auch fest, dass 360 Mann der Abners Leute gefallen waren. Joab und seine Leute brachten Asaels Leiche nach Bethlehem und begruben ihn dort ins Grab seines Vaters, denn ihre Heimatstadt war wahrscheinlich Bethlehem wie David.
Noch in derselben Nacht zogen sie weiter und kamen im Morgengrauen in Hebron zurück.
Der Kampfspielplatz Gibeon liegt zwölf Kilometer nördlich von Jerusalem[4]. Gibeon ist heute ein Araberdorf mit Namen El-Jib. Der „Teich von Gibeon“ war zu jener Zeit berühmt und die Bibel rühmt die Gibeoniten als Wasserbringer. Die Einheimischen erzählten sich gewiss mit der Geschichte vom blutigen Kampf zwischen den Anhängern Abners und Joabs. Im Laufe der Zeit vergaßen die Menschen aber den Ort und den „Teich Gibeon“ vollkommen, da es weder Teich noch Dorf mehr gab.
1956 gruben aber amerikanische und deutsche Archäologen auf dem Tomatenfeld eines arabischen Grundbesitzers. Da sickerte Wasser aus den Felsritzen des harten Kalksteins und lieferte nach Jahrtausenden wieder trinkbares Wasser. Die Ausgräber fanden den gesamten Brunnenkomplex mit Schutt völlig aufgefüllt. Wissenschaftler meinen, dass Nebukadnezar II. von Babylon dies getan haben musste, der bei der Unterwerfung Judas 598/587 v. Chr. auch Gibeons Wasserversorgung völlig zerstörte.
Der blutige Kampf zwischen Isch-Boschets Soldaten und Davids Soldaten war aus einer Spaßsucht von Abner und Joab entstanden. Wegen ihres Spaßtreibens mussten so viele Soldaten ihr Blut vergießen.
Abner hatte als erster das Spiel vorgeschlagen. Joab war für dies blutiges Kampfspiel mitverantwortlich, weil er den Vorschlag zustimmte. Keiner von beiden hatte zuvor vernünftig überlegt oder gebetet. Joab musste die Kosten dieses Spiels teuer bezahlen, denn er verlor seinen lieben Bruder Asael. Auch Abner muss bald für das Kriegsspiel mit seinem Leben bezahlen, denn Joab wird ihn ermorden (3,22-27). Joab selbst wird später durch Salomo für seinen Mord Abners mit seinem Leben bezahlen (1. König 2,31-34).
Das Menschenleben ist sehr würdig, weil der Mensch nach dem Bild Gottes erschaffen ist. Kein Mensch darf leichtsinnlich oder willkürlich andere Menschen töten oder sie verletzen. Und zum Spaß darf niemand ein Kriegsspiel treiben.
Aber wir erleben oft, dass man aus Stolz das Kriegsspiel beginnt. Mit diesem Spiel bringt man viele Menschen in den Teufelskreis der Rache.
Viele Menschen hatten sich vor einigen Jahren darüber gefreut, dass Afrikas Frühling gekommen sei. Aber inzwischen ist Afrikas Frühling dahin und die blutigen Kriege des Islamischen Staats haben begonnen. Täglich sterben unzählige unschuldige Menschen in Afrika und im Nahen Osten, weil sie einfach einer strengen Religion nicht gehören. Zahlreich Freiwillige aus Europa und der Welt nehmen an den Kampf von IS teil. Wir sehen, dass der Islamische Staat das Menschenleben billiger schätzen als das Leben eines Moskitos.
Auch in Ukraine sind nach dem Bericht[5] von «Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung» bislang bis zu 50'000 Soldaten und Zivilisten ums Leben gekommen. Dieser Kampf begann, als Putin aus Stolz einen Teil des ukrainischen Territoriums annektierte und weitere annektieren will.
Wir sollen die Wahrheit ernstnehmen, dass jeder Mensch nach dem Bild Gottes erschaffen wurde und untastbar ist. Wir dürfen mit dem Menschenleben kein Spiel treiben. Wir sollen nicht den machtsüchtigen Politikern folgen, sondern Jesus Christus. Wir sollen Menschen nicht töten, sondern sie retten.
Wir sollen uns daran erinnern, dass Jesus das Leben einer Frau, die wegen des Ehebruchs von den Pharisäern und Schriftgelehrten zum Tode verurteilt wurde, errettete und ihr ein neues Leben schenkte. Er gab schließlich sein Leben als Opfer hin, um uns von der Verdammung zur Hölle zu erretten. Aus Dankbarkeit für die Gnade Christi sollen wir uns für die Rettung der Menschen einsetzen.
Gebet für die Orientierung
David hörte, dass König Saul beim Krieg gegen die Philister gefallen war. Nun war seine Zeit der Flucht vor Saul zu Ende. Und er könnte Israels König werden.
Er war aber nicht eilig, König über Israel zu werden. Zuallererst betete er demütig zu Gott und fragte ihn nach seiner Orientierung. Gott gab ihm die Orientierung, nach Hebron zu ziehen und dort zunächst König über den Stamm Juda zu werden.
Wir befinden uns ab und zu in einer günstigen Situation; alles läuft glatt. In solch einer Situation vergessen wir oft, zu Gott zu beten und ihn nach seiner Orientierung zu fragen. Aber wir sollen von David lernen, trotz der günstigen Situation zu Gott zu beten und nach seiner Orientierung zu fragen. Gott wird uns seine Orientierung geben und uns segnen. Amen!
[5] http://www.blick.ch/news/ausland/ueber-50000-tote-vermutet-ist-der-ukraine-krieg-viel-schlimmer-als-gedacht-id3467385.html